#122 November 2018

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Hallo liebe CHM – Leser,

es ist unglaublich, wie das Jahr nur so dahinrast!

Kaum schaut man sich um, ist das Frühjahr, die langersehnte Sommersession in warmen Gefilden schon wieder Geschichte und die langgehegten Pläne für eine der produktivsten Jahreszeiten sind nun endlich, auch Dank der Temperaturen der letzten Wochen, bei vielen in der Praxiserprobung!

Belohnt wird das im ganzen Land mit den herrlichsten Herbstfischen, Büffeln, Beautys und Co.!

Da trifft es sich gut, dass die Messesaison bereits in den Startlöchern steht und wir gemeinsam mit Euch endlose Abenteuer austauschen können und die zukünftigen in lauschiger Atmosphäre planen können.

Die kurze Wartezeit bis wir uns auf den Messen des Landes sehen und die langen, dunklen Nächte bis dorthin wollen wir Euch natürlich wieder verkürzen mit unserem gewohnten Mix aus Abenteuer, Tipps, Tricks und aktuellen News aus der Szene

Artikelnummer: chm #122 Kategorie:

„Die große Freiheit und ihre Tücken“

Es sieht so schön einfach aus – ein stabiles Boot, verankert an einem fischreichen Bereich des Gewässers, drei Ruten, die perfekt ausgelegt auf einem Rod Pod liegen und der fleissige Angler, der es sich in der wärmenden Herbstsonne auf seinem Deck gemütlich gemacht hat. Doch, der Schein trügt, wie erfahrene Bootsangler wie Martin Höpfel wissen. Wer mehrere Tage auf einem Boot leben und angeln möchte, der muss im Vorwege nicht nur eine ganze Menge investieren, sondern gleichermaßen auch ein gehöriges Maß an Organisationstalent mitbringen. Martin hat die Tücken dieser Angelei für euch zusammengetragen, damit euer Bootsausflug von vornherein perfekt durchdacht ist.

„Eine Woche am La Ramade“

Der La Ramade, ein französischer See mit einer Größe von 66ha und einer ungefähren Anzahl von 1600 Karpfen, eingebettet in einer wunderschönen Natur. Mal Hand aufs Herz, wer möchte so einen See nicht befischen!? Jeroen Albers, von der Firma The Carp Speicalist hat im vergangenen September diesen See besucht und einen kurzen, aber eindrucksvollen Artikel über diese eine Woche verfasst.

„Insta Liv(f)e“

Im nächsten Teil seiner Kolumne „Insta Liv(f)e“ gibt Jan einen ganz persönlichen Einblick in sein subjektives Empfinden der momentanen Szene-Entwicklung. Denn, auch die Sezene hat sich der Ellenbogengesellschaft angepasst, was Jan zurecht äußerst kritisch betrachtet.

„Im Interview“

Steffen Hambsch – dieser Name steht für schwergewichtige Fänge in ganz Europa! Wer mit ihm auf Facebook befreundet ist, oder ihn gar in seinen persönlichen Whats App-Kontakten hat, wird wissen, in was für einer unglaublichen Regelmäßigkeit Steffen große Karpfen in die Maschen seines Keschers manövriert. CHM-Redakteur Timo Schneider hat den Ausnahmeangler zum Interview getroffen und versucht, ihm sein persönliches Erfolgsrezept zu entlocken. Ob es ihm gelungen ist, könnt ihr in dieser Ausgabe nachlesen.

„Maroc Blog #03 –
Von Unwettern und Windhosen“

Wenn die Zillas auf Reisen sind, gibt es immer etwas zu erzählen, zu lesen und selbstverständlich auch etwas zum Anschauen. Diesmal ging es per Road-Trip nach Nordafrika, wo die Zilla-Crew dem legendären Bin el Quidane das eine oder andere Schwergewicht entlocken wollte. Doch, dieser See hat seine Tücken! Sengende Hitze, sintflutartige Regenfälle und extreme Winde, können Mensch und Technik an den Rand der Belastungsgrenze bringen, manchmal sogar auch weit darüber hinaus. Wie sich die Zillas durch die afrikanischen Wetterkapriolen kämpften, erfahrt ihr in dieser Ausgabe.

„Die dicke Überraschung“

Ein neues Gewässer ist immer eine motivierende Herausforderung. Gewiss, manchmal dauert es eine Weile, bis man sich an das Gewässer und seine Eigenschaften gewöhnt und sich der Erfolg regelmäßig eingestellt hat, jedoch erweitert ein neues Gewässer auch immer den anglerischen Horizont. Gerade dann, wenn man nichts über den aktuellen Bestand weiss, ist jeder Dauerton doppelt elektrisierend, weil man eben mit allem, und manchmal auch mit einer schwergewichtigen Überraschung rechnen kann, die den Zündstoff für Artikel wie diesen von Steven Kuznia liefern …

„Unterwegs mit Stephen May“

Einem Angler wie Stephen May über die Schulter blicken zu können, ist eine aussergewöhnliche Erfahrung, die unweigerliche dazu führt, das eigene Handeln am Wasser kritisch zu hinterfragen. Geht mit uns „auf Session“ mit Stephen und erlebt, mit welcher Akribie er am Wasser vorgeht. Es ist schon erstaunlich, mit welchen gedanklichen Stellschrauben man seine eigene, ufernahe Effizienz relativ schnell steigern kann …

„The circle of life“

Circle of Life – oder vielmehr, das Leben geht weiter – so oder so ähnlich erging es unserem Autor Michael Seitz, der aus beruflichen Gründen in eine andere Landesregion umziehen musste, deren Lebensader der Main ist. Zwar war ihm aus seiner Kindheit das Flussangeln alles andere als unbekannt, aber der Main erwies sich schnell als eine andere Hausnummer. Die Schifffahrt, die stärkere Strömung, die Grundeln, die Weißfische, all das stellte den »Seeangler« in ihm erstmal vor große Herausforderungen. Niederlagen gehörten fast zur Tagesordnung, jedoch zog Michael aus jeder einzelnen seine Schlüsse und feilte weiter an seiner Erfolgsstrategie, die ihn irgendwann belohnen wird …

Zusätzliche Information

Gewicht 420 g