#130 Juli 2019

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Alan Blair: "Ein belgischer Roadtrip"

Als Vollblutangler ist Alan in ganz Europa bekannt. Egal wo er ist, sein Tackle hat er immer dabei! Alan nutzt selbst auf längeren Autofahrten jede Gelegenheit zum Karpfenangeln, die ihm geboten wird. Und hierbei ist er bei der Wahl seiner Gewässer nicht wirklich zimperlich. Bei einem seiner Roadtrips führte es ihn und seinen Angelpartner ins benachbarte Belgien. Begleitet ihn auf diesen beeindruckenden Roadtrip und fühlt euch inspiriert von Leidenschaft und Einsatzbereitschaft.


Marc Voosen : "Oberflächlich betrachtet..."

Ohne jeden Zweifel - wir alle lieben es unter unserem Brolly, vor den aufgebauten, mühsam abgelegten Ruten zu sitzen und darauf zu warten, bis der ersehnte Dauerton aus dem Bissanzeiger schrillt. Das ist modernes Karpfenangeln - das ist geil! Jedoch gibt es Tage, an denen ist das Ansitzangeln alles andere als effektiv. Gerade jetzt im Sommer ziehen sich die Fische gezielt in ausgewählte Gewässerbereiche zurück und ignorieren gerne mal einen angebotenen Köder am Grund. Wer die Fische beim Sonnenbaden beobachten kann, der sollte es zwingend mal mit Schwimmbrot probieren, weiss unser Autor Marc Voosen. Mit einem waschechten Schwimmbrot-Fuffi untermauert er seine sommerliche Taktik.


Jeroen Albers: "Etang des Gaulois"

Jeroens Firma, The Carp Specialist, hat in den vergangenen Jahren schon oft den einen oder anderen Anglertraum wahrgemacht. In seinem Reiseportfolio finden interessierte Angler eine tolle Anzahl naturbelassener Seen, mit jeder Menge Komfort, damit der wohlverdiente und langersehnte Angelurlaub in vollen Zügen genossen werden kann. In seinem Artikel berichtet Jeroen über den Etang des Gaulois, an dem eine kleine Gruppe Angler etwas ganz besonderes erleben durfte. Dass nicht nur die sieben Großkarpfen von 24 bis 29kg der Grund dafür waren, könnt ihr in dieser Ausgabe nachlesen.


Jan Ulak : "Insta Liv(f)e"

In der nächsten Folge unserer beliebten Kolumne Insta Liv(f)e beantwortet Jan weitere Fragen, die ihm seine Follower über Instagram zukommen lassen. Diesmal geht es um die Verwendung geeigneter Angelschnüre. Sicherlich ein Thema, dass hier und da zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Darüber hinaus berichtet Jan von seinen Zukunftsplänen als angelnder Familienvater und der Sehnsucht nach der ersten gemeinsamen Nacht am Wasser. Freut euch drauf!


Timo Hirschbeck: "Der Faktor Zeit"

Wenn sich am Wochenende Heerscharen von Karpfenanglern am See einfinden, bleibt einem nur die Möglichkeit sich in diesen Angeldruck einzureihen, oder seine Angelstunden auf andere Wochentage zu verteilen. Wer sich auf letzteres einlässt, der wird relativ schnell feststellen, dass Short-Sessions womöglich eine der effektivsten Formen der Karpfenangelei darstellen, wenn man sein Gewässer kennt. Dass neben einer guten Gewässerkenntnis auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen, verdeutlicht euch unser Autor Timo Hirschbeck aus dem Team "Kryston".


Bernd Brink: "Richtig aufgestellt"

Rod Pod oder Banksticks? Rutenspitzen hoch oder runter?  Alles Geschmackssache, oder eventuell sogar ein Generationenkonflikt? Bernd Brink behauptet - Nein! Unterschiedliche Situationen erfordern unterschiedliche  Rutenstellungen. Wie die Ruten abgelegt  werden ist keine Frage der Optik und kann  sogar fangentscheidend sein. Worauf bei der Rutenablage und dem Aufstellwinkel zu achten, verdeutlicht Bernd in einem praxisbezogenen Artikel.


James Hutton: "Sommer- Optimierung"

Das Karpfenangeln kann im Hochsommer zu einer taktischen Herausforderung werden, insbesondere dann, wenn die Wetterperioden Mensch und Tier an den Rande der Belastbarkeit bringen. Der Engländer James Hutton, Teamangler von CC Moore, hat im Sommer eine ganz eigene Taktik, die er euch in dieser Ausgabe näherbringen möchte. Hierbei geht es insbesondere um den schnellen Sommererfolg, für den James insbesondere auf proteinhaltige, kleine Köder setzt. Warum, wieso und weshalb, könnt ihr in dieser Ausgabe nachlesen.


Tamas Feher: "Zurück zu den Wurzeln -# 1"

Wir allen haben dieses eine Gewässer im Kopf, an dem wir zum ersten Mal mit dem Angeln in Berührung gekommen sind. Das Gewässer, an dem man seinem Vater, oder seinem Großvater völlig elektrisiert über die Schulter blicken konnte, an dem man zum ersten Mal selbständig einen Fisch fangen konnte, an dem die Erfolge immer größer wurden. Dieses Gewässer wird auf uns immer einen ganz eigenen Reiz auslösen, dem wir uns hingeben, wann immer sich die Wege kreuzen. Auch Tamas Feher hat ein solches Gewässer im Herzen und stattete ihm einen Besuch ab, von dem er uns erzählen möchte.

Zusätzliche Information

Gewicht 480 g
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